Schröpftherapie mit Pneumatron,
hierbei wird ein traditionelles
Ausleitverfahren
das schon
Paracelsus im Mittelalter an-
wendete, kombiniert mit neuester
Medizintechnologie. Beim
herkömmlichen Schröpfen wird
neben einer
lokalen Durchblutungs-
steigerung
des Gewebes auch
eine Anregung der inneren.
Ausleitungsorgane wie Leber, Niere und
Lymphsystem
erreicht.
Bei der Behandlung mit dem Pneumatron wird

zusätzlich durch den Pulsationseffekt das
Gewebe in Schwingung versetzt und die
Gesamtwirkung dadurch verstärkt.
Anwendung findet das Pneumatron deshalb nicht
nur bei inneren Erkrankungen, sondern auch
bei Muskelverspannungen, Gelenkbeschwerden
oder bei Lymphstau.